Diakonie Himmelsthür beteiligt sich an Protestaktionen gegen die Sparpläne im sozialen Bereich und sucht den Kontakt zu Bundespolitiker:innen
Die Sparpläne der Bundesregierung machen Menschen mit Behinderung und den Institutionen, die sie begleiten, große Sorgen. So hat sich an vielen Stellen Protest formiert, den die Diakonie Himmelsthür aktiv unterstützt.





Sie hat sich an der Demonstration in Hannover am 10.06. in Hannover anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz beteiligt, unterstützt die Social-Media-Initiative des Bundesverbands Evangelischer Behindertenhilfe „Nicht am Menschen sparen“ mit eigenen Fotos, trifft sich zur Diskussion über die Sparvorschläge mit Bundespolitiker:innen, hat verschiedene Postkarten herausgebracht, die an Bundeskanzler Friedrich Merz geschickt werden können, und beteiligt sich morgen mit Mitarbeitenden und Menschen mit Assistenzbedarf aus ganz Niedersachsen an der Demonstration vor dem Niedersächsischen Landtag in Hannover.
Es geht in der Hauptsache darum, dass solche Spar-Vorschläge mit den Beteiligten als Expert:innen in eigener Sache beraten werden sollen, dass man eher Bürokratie-Abbau und schnellere Digitalisierung in den Fokus nehmen soll als die gesetzlich festgeschriebenen Rechte von Menschen infrage zu stellen und dass ein nicht mehr refinanzierter Tarifabschluss Folgen hat, die langfristig viel teurer werden als die Tarifsteigerungen weiter zu bezahlen.
Die konkreten Gespräche mit einzelnen Politiker:innen haben Mut gemacht. Wie es tatsächlich mit den Vorschlägen weitergeht, ist allerdings noch völlig offen.
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